Wir handeln. Seit 1911.

Ein besseres Land gibt’s nicht von allein.

Die Ziele der SPD in Westerrönfeld für 2013–2018.

Die Ausgaben der Gemeinde über­schreiten die Ein­nahmen. Die fehlenden Mittel wurden in den letzten Jahren durch Grund­stücks­verkäufe erbracht. Das ist nicht mehr möglich, weil die Gemeinde keine ver­äußerungs­fähigen Flächen besitzt. Die SPD will partei­übergreifend lang­fristige Lösungen für aus­geglichene Haus­halte erar­beiten um die Hand­lungs­fähigkeit der Kommune zu erhalten.

Die Anschlüsse der Gemeinde an die B77 und B202 sind immer wieder im Gespräch. Die SPD vertritt weiter­hin – schon aus ökologischer Sicht – energisch den Stand­punkt, dass der heutige Zu­stand wenigstens erhalten werden muss. Wir wehren uns gegen neue, längere Wege durch einen ver­änderten oder geschlossenen An­chluss an die B77 (Kreis­verkehr) ebenso wie gegen Ein­schränkungen bei den An­schlüssen von der Itzehoer Chaussee an die B202.

Zur Zeit gibt es südlich des Kanals von Schülp bis Schacht-Audorf keine Gewerbe­grundstücke, die zum Kauf angeboten werden (die Flächen des neuen Hafens nörd­lich und südlich der B202 können nur gepachtet werden). Einen fertigen Plan zur Er­weiterung unseres Gewerbe­gebietes gibt es auf unsere Ini­tia­tive bereits seit einigen Jahren. Die SPD will die Erschließung der er­wei­terten Gewerbe­fläche zur Diskussion stellen. Möglicher­weise ist das eine Teil­lösung für die Ver­besserung unserer Ein­nahmen.

Nach dem Verkauf der letzten freien Grund­stücke im Fasanen­weg gibt es in Wester­rönfeld keine freien Flächen für die Wohn­bebauung. Die weitere Bebauung ist eine der wesent­lichen Planungs­auf­gaben der neuen Gemeinde­vertretung, für die wir bedarfs­gerechte Lösungen erarbeiten werden.

Die Versorgung mit Trink­wasser ist im alleinigen Besitz der Gemeinde. Die SPD hat sich in der Ver­gangen­heit dafür ein­ge­setzt, dass dies so bleibt. Dies wird auch in der Zukunft unser Ziel und eine wichtige Aufgabe sein.

Die SPD will in die Zukunft unserer Kinder investieren und unter­stützt kosten­lose Schüler­be­förderung und Lehr­mittel­aus­stattung (die beide Aufgabe des Landes sein müssen), einen sicheren Schul­weg nach Jeven­stedt und Rendsburg und den bedarfs­gerechten Betrieb unserer Kinder­gärten sowohl räumlich als auch bei den Betreuungs­angeboten und -zeiten mit quali­fiziertem Personal.

Die Arbeit der „Betreuten Grund­schule“ und die Jugend­arbeit in den Vereinen und der Feuer­wehr wird selbst­ver­ständlich durch die SPD un­verändert geför­dert und gestützt.

Schulen stehen heute mit­einander im Wett­bewerb. Die SPD in Wester­rönfeld will die konkurrenz­fähige Aus­stattung der „Schule am Ochsen­weg“ ebenso wie wir grund­sätzlich die freie Schul­wahl der Eltern unter­stützen. Wir sehen, dass die Trans­fer­leistungen an andere Schul­träger – ins­be­son­dere an Rends­burg – inzwischen einen enormen Um­fang haben. Bisher hat die Gemeinde keiner­lei Ein­fluss auf die Ver­wendung dieser Gelder. Das wollen wir ändern.

Die Gemeinde hat bisher kein touri­stisches Konzept. Die SPD will, zur Unter­stützung der ört­lichen Betriebe, einen Bedarfs­plan er­arbeiten und um­setzen.

Wir unter­stützen die Arbeit des von uns selbst initiierten, partei­unabhängigen Senioren­beirates, der Interessen­ver­tretung der Bürger/innen ab 60.

Die SPD unter­stützt Bemühungen um weitere verkehrs­beruhigte Bereiche, wenn das der Wunsch der Anwohner ist.

Sie können sich mit diesen Zielen identi­fi­zieren? Dann haben Sie die Möglich­keit, die Ent­wicklung Ihres Dorfes aktiv mit­zu­be­stimmen. Es »kostet« nur ein paar Stunden im Jahr. Enga­gieren Sie sich mit der SPD.

Das geht zum Beispiel als r wähl­barer Bürger. Sie müssen kein (!) Mit­glied einer Partei sein um als wähl­barer Bürger in Ihrem Dorf aktiv zu werden. Es ist Ihnen aber auch niemand »böse«, wenn Sie das als Mit­glied der SPD tun.